Mach mit: Wir machen den Sozialabbau sichtbar!

Hohe Mieten. Teure Lebensmittel. Unterbesetzte Pflege. Fehlende Kinderbetreuung in den Kitas. Die Studiengebühren steigen, das Bürgergeld wird weg sanktioniert. Arbeitsplätze werden gestrichen. Das Deutschlandticket wird teurer und das Wohngeld braucht ewig. 

Nachhaltige Lösungen für die Klimakrise? Fehlanzeige! 

Unsere Regierungen tun alles dafür, eine Zukunft zu besiegeln unter der die Meisten leiden werden. Für jedes Problem kennen sie nur die selbe Antwort: Kürzen, wo Geld gebraucht und sinnvoll für alle eingesetzt werden könnte. Geld verschleudern, wo einige Wenige von profitieren.

Lebenswichtige Angebote werden gekürzt und mit rechten Parolen wird davon abgelenkt - in den Medien, in der Politik und auf der Straße.

Unser Wohlstand schrumpft, unsere Sorgen wachsen. Der Sozialabbau spielt den Rechten in die Karten. Statt Lösungen haben sie nur Sündenböcke anzubieten. Schuld sind immer die anderen. Aber wer macht denn den Sozialabbau?

Der Stress und die Sorgen werden auch bei dir immer größer? Du fühlst dich immer mehr unter Druck gesetzt, deinen Einkauf und deine Miete bezahlen zu können? Dir fehlt ein wichtiges Freizeit- oder Unterstützungsangebot, bei dem gekürzt wurde?

Unterstütze uns dabei, das sichtbar zu machen und mache bei unserer Umfrage mit. Wir wollen allen zeigen, wie groß der Druck für uns ist, wo gekürzt wird und was das für Folgen hat. Nur gemeinsam sind wir unkürzbar!

Info-Kneipe am 13. Mai

Überall wird gekürzt - auch im Bereich Flucht und Migration!

 

Es ist kein Zufall, dass die erste Kürzungswelle vor allem auf diesen Bereich abgezielt hat. Migrant*innen und vor allem Menschen mit Fluchtgeschichte spielen dem rechten Narrativ des Sündenbocks für soziale Krisen besonders gut in die Karten, also wird dort vermehrt der Rotstift angesetzt. Deutschkurse, soziale Angebote, psychologische Unterstützung werden gekürzt und die Arbeitsbedingungen immer schlechter. Die Streichung und Einschränkung dieser Angebote ist mit dafür verantwortlich, dass Menschen mit Fluchterfahrung in der Gesellschaft zunehmend isoliert und diskriminiert werden. Und das bei einem gleichzeitigen zynischen Anspruch von dieser Zielgruppe besondere „Integration“ zu erwarten.

Die Zahlen von Abschiebungen erhöhen sich und für Geflüchtete ist die Teilnahme an Angeboten unmittelbar mit ihrem Aufenthaltsstatus und damit mit ihrem Überleben verknüpft. Für Arbeitende im Bereich Flucht und Migration bedeuten die Kürzungen prekäre Arbeitsbedingungen, eine hohe Belastung und befristete Arbeitsverträge.

Wir wollen über die letzten Entwicklungen der Kürzungen informieren, die in rasanter Geschwindigkeit fortschreiten und auch überlegen, was wir gemeinsam dagegen machen können. Deswegen laden wir dich hiermit herzlich zur nächsten Info-Kneipe des Bremer Unkürzbar!-Bündnisses ein. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss von Aktiven aus verschiedenen sozialen, betrieblichen und gewerkschaftlichen Bereichen, die gemeinsam versuchen, gegen Sozialabbau und Rechtsruck aktiv zu sein.

Los gehts am 13. Mai um 19 Uhr in der "G18" in der 

Grünenstraße 18 in der Bremer Neustadt. Wir freuen uns auf dich!


 

Solidarischer Antifaschismus – Was soll das denn sein?

Je mehr staatliche Sozialleistungen abgebaut werden, desto mehr Prozente bekommen rechte und rechtsextreme Parteien.

Wir drehen diesen Zusammenhang um: Wir wehren uns gegen jede Art von Sozialkürzungen und fordern eine soziale Politik für allen Menschen als wirksames Mittel gegen den Faschismus.

Dazu gehören menschenwürdige Lebensbedingungen für alle, gute Arbeitsbedingungen und Bezahlung, eine starke und solidarische Absicherung bei Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Arbeitslosigkeit und im Alter, sowie die gesellschaftliche Verantwortungsübernahme für Kinder und Jugendliche.

Jetzt mitmachen!

Solidarität statt Sozialabbau! Gemeinsam gegen den Rechtsruck & für einen solidarischen Antifaschismus!

Unkürzbar ist ein Zusammenschluss von Aktiven aus solidarischen Gruppen, Betrieben und Gewerkschaften. Wir haben uns zusammengeschlossen, um auf den Sozialabbau in Bremen aufmerksam zu machen und uns gemeinsam gegen ihn zu wehren. 

Du bist auch vom Sozialabbau betroffen? Du kannst und willst nicht länger tatenlos den Rechtsruck über dich ergehen lassen? Wir freuen uns auf dich!

email: kontakt@unkürzbar.de

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