Mach mit: Wir machen den Sozialabbau sichtbar!

Hohe Mieten. Teure Lebensmittel. Unterbesetzte Pflege. Fehlende Kinderbetreuung in den Kitas. Die Studiengebühren steigen, das Bürgergeld wird weg sanktioniert. Arbeitsplätze werden gestrichen. Das Deutschlandticket wird teurer und das Wohngeld braucht ewig. 

Nachhaltige Lösungen für die Klimakrise? Fehlanzeige! 

Unsere Regierungen tun alles dafür, eine Zukunft zu besiegeln unter der die Meisten leiden werden. Für jedes Problem kennen sie nur die selbe Antwort: Kürzen, wo Geld gebraucht und sinnvoll für alle eingesetzt werden könnte. Geld verschleudern, wo einige Wenige von profitieren.

Lebenswichtige Angebote werden gekürzt und mit rechten Parolen wird davon abgelenkt - in den Medien, in der Politik und auf der Straße.

Unser Wohlstand schrumpft, unsere Sorgen wachsen. Der Sozialabbau spielt den Rechten in die Karten. Statt Lösungen haben sie nur Sündenböcke anzubieten. Schuld sind immer die anderen. Aber wer macht denn den Sozialabbau?

Der Stress und die Sorgen werden auch bei dir immer größer? Du fühlst dich immer mehr unter Druck gesetzt, deinen Einkauf und deine Miete bezahlen zu können? Dir fehlt ein wichtiges Freizeit- oder Unterstützungsangebot, bei dem gekürzt wurde?

Unterstütze uns dabei, das sichtbar zu machen und mache bei unserer Umfrage mit. Wir wollen allen zeigen, wie groß der Druck für uns ist, wo gekürzt wird und was das für Folgen hat. Nur gemeinsam sind wir unkürzbar!

UnkürzBar! am 30. Januar

Sie rechnen in Zahlen,

wir rechnen in Bier,

und kommen am Ende

besser weg als ihr.

Wo Sparlogik herrscht,

wird Humor radikal,

Kneipe unkürzbar –

das ist nicht normal.

Wir setzen dagegen

mit Spott und mit Klang,

Kneipe unkürzbar! 

#SpaßalsZwang.

 

Kneipe des unkürzbar!-Bündnis:

 

Freitag, 30. Januar 2026

Zakk, Klubraum,

Sielpfad 11, 28203 Bremen

 

Ab 21 Uhr: Quiz

Ab 23 Uhr: DJ Dieter

 

Zusammen haben wir: #Spaß

 

Was tun gegen Faschismus?

Gespräch und Diskussion

mit Lukas Hermsmeier.

Am 4. Februar um 18:30 Uhr im Flux, Teerhof 20D, 28199 Bremen

 

 

Einblicke und Erfahrungen aus den USA

Trump 2.0 ist ein autoritärer Schock. Und zugleich hat sich das, was da gerade in den USA passiert, über Jahrzehnte aufgebaut, Sparpolitiken, der Abbau sozialer Infrastrukturen und die Schwäche progressiver Antworten sind der Nährboden rechter und faschistischer Kräfte. Kurz gesagt: Wenn wir den Aufstieg Trumps verstehen wollen, müssen wir über den Neoliberalismus reden.

Parallel dazu ist in den USA in den vergangenen Jahren vielfältiger Widerstand entstanden – von neuen Gewerkschaftsformen über dezentrale Bewegungen bis zu jungen, linken Politiker*innen.

 

 

Gemeinsam wollen wir diskutieren:

Wie ist es zu Trump gekommen – und welche Rolle spielten Sozial- und Wirtschaftspolitik dabei?

Wie wird in den USA aktuell über Faschismus diskutiert, auch im Vergleich zur ersten Trump-Präsidentschaft? Was drückt sich im Erfolg des neuen New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani aus? Was können wir aus Erfolgen, Rückschlägen und „Lichtblicken“ der US-Linken für unsere eigenen Kämpfe lernen? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen von Widerstand?

Zu Gast: Lukas Hermsmeier

Lukas Hermsmeier ist freier Journalist und Autor und lebt in New York. Er schreibt regelmäßig über US-Politik, Gewerkschaften, soziale Bewegungen und autoritäre Entwicklungen – u. a. für Die Zeit, analyse & kritik und Die Wochenzeitung. Für The New York Times kommentiert er deutsche Politik. 2022 erschien sein Buch „Uprising – Amerikas neue Linke“ (Klett-Cotta).

Solidarischer Antifaschismus – Was soll das denn sein?

Je mehr staatliche Sozialleistungen abgebaut werden, desto mehr Prozente bekommen rechte und rechtsextreme Parteien.

Wir drehen diesen Zusammenhang um: Wir wehren uns gegen jede Art von Sozialkürzungen und fordern eine soziale Politik für allen Menschen als wirksames Mittel gegen den Faschismus.

Dazu gehören menschenwürdige Lebensbedingungen für alle, gute Arbeitsbedingungen und Bezahlung, eine starke und solidarische Absicherung bei Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Arbeitslosigkeit und im Alter, sowie die gesellschaftliche Verantwortungsübernahme für Kinder und Jugendliche.

Jetzt mitmachen!

Solidarität statt Sozialabbau! Gemeinsam gegen den Rechtsruck & für einen solidarischen Antifaschismus!

Unkürzbar ist ein Zusammenschluss von Aktiven aus solidarischen Gruppen, Betrieben und Gewerkschaften. Wir haben uns zusammengeschlossen, um auf den Sozialabbau in Bremen aufmerksam zu machen und uns gemeinsam gegen ihn zu wehren. 

Du bist auch vom Sozialabbau betroffen? Du kannst und willst nicht länger tatenlos den Rechtsruck über dich ergehen lassen? Wir freuen uns auf dich!

email: kontakt@unkürzbar.de

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