Mach mit: Wir machen den Sozialabbau sichtbar!

Hohe Mieten. Teure Lebensmittel. Unterbesetzte Pflege. Fehlende Kinderbetreuung in den Kitas. Die Studiengebühren steigen, das Bürgergeld wird weg sanktioniert. Arbeitsplätze werden gestrichen. Das Deutschlandticket wird teurer und das Wohngeld braucht ewig. 

Nachhaltige Lösungen für die Klimakrise? Fehlanzeige! 

Unsere Regierungen tun alles dafür, eine Zukunft zu besiegeln unter der die Meisten leiden werden. Für jedes Problem kennen sie nur die selbe Antwort: Kürzen, wo Geld gebraucht und sinnvoll für alle eingesetzt werden könnte. Geld verschleudern, wo einige Wenige von profitieren.

Lebenswichtige Angebote werden gekürzt und mit rechten Parolen wird davon abgelenkt - in den Medien, in der Politik und auf der Straße.

Unser Wohlstand schrumpft, unsere Sorgen wachsen. Der Sozialabbau spielt den Rechten in die Karten. Statt Lösungen haben sie nur Sündenböcke anzubieten. Schuld sind immer die anderen. Aber wer macht denn den Sozialabbau?

Der Stress und die Sorgen werden auch bei dir immer größer? Du fühlst dich immer mehr unter Druck gesetzt, deinen Einkauf und deine Miete bezahlen zu können? Dir fehlt ein wichtiges Freizeit- oder Unterstützungsangebot, bei dem gekürzt wurde?

Unterstütze uns dabei, das sichtbar zu machen und mache bei unserer Umfrage mit. Wir wollen allen zeigen, wie groß der Druck für uns ist, wo gekürzt wird und was das für Folgen hat. Nur gemeinsam sind wir unkürzbar!

Film-Veranstaltung: Jeder Acker, jede Fabrik

 

 

 

Filmveranstaltung und Diskussion: Jeder Acker, Jede Fabrik - Ideen für eine notwendige Revolution

 

Ein Film von Labournet TV und AngryWorkers

(D, 2026, 67 min) in Anwesenheit der Filmemacher:innen

 

Die Art und Weise, wie wir unser Leben produzieren, ist dumm, gefährlich und grausam. Es ist an der Zeit über eine Revolution nachzudenken, die die Gesellschaft grundlegend verändert.

Wir haben Genoss*innen zu den revolutionären Momenten der 1970er Jahre befragt.

Wir haben mit Leuten gesprochen, die sich derzeit an Debatten über eine neue Produktionsweise beteiligen. Wir haben dutzende Arbeiter:innen interviewt, die sich aktuell auf Gemüseäckern, in Umspannwerken, Krankenhäusern oder U-Bahnschächten zur Wehr setzen.

 

In “Jeder Acker, jede Fabrik” entwickeln wir aus all diesen Stimmen ein konkretes Bild davon, wie der Übergang in eine post-kapitalistische Gesellschaft aussehen könnte. Für alle, die ihren Kopf nicht in den Sand stecken wollen.

 

 

29. September, 19 Uhr, Gewerkschaftshaus Bremen, Bahnhofsplatz 22, 28195 Bremen

Und jetzt?
Wie weiter mit den Protesten gegen Sozialabbau und Rechtsruck ?

 

 

 

 

Du warst gegen Sozialabbau und Rechtsruck auf der Straße und fragst dich: Wie geht es jetzt weiter?

Bei Gesundheit, Pflege und Rente wird immer weiter gespart. Angebote fallen weg, dein wird Geld knapper und immer mehr Arbeit wird auf immer weniger Leute verteilt. Während für Aufrüstung und Polizei genug Geld da zu sein scheint, wird beim Wohngeld gekürzt und das Jobcenter übernimmt immer häufiger die Miete nicht. Gleichzeitig gewinnen die Rechten eine Wahl nach der anderen, und Nationalismus, Rassismus und Antifeminismus finden zunehmend Zustimmung.

Du willst etwas dagegen tun und suchst andere, denen es genauso geht? Dann komm am 8. Oktober vorbei!

 

Eine große Demo ist ein guter Anfang – aber es braucht langfristig angelegte und gesellschaftlich breite Proteste gegen Sozialabbau und Rechtsruck. Gemeinsam mit ver.di wollen wir miteinander ins Gespräch kommen, uns kennenlernen und gemeinsam überlegen, wie wir uns organisieren, wie wir mehr werden und den Protest weitertragen können.

 

Du musst dafür kein Vorwissen haben, dich weder mit Gewerkschaften auskennen noch in einer politischen Gruppe mitmachen. Ob du zum ersten Mal demonstriert hast oder schon länger dabei bist: Deine Erfahrungen, Fragen und Ideen gehören dazu.

Nehmen wir den Schwung von der Straße mit – und bleiben gemeinsam dran!

Ein Abend zum Austauschen, Kennenlernen und Pläneschmieden im Caféformat:

08. Oktober · 19–21 Uhr · Tivolisaal, Gewerkschaftshaus Bremen, Bahnhofsplatz 22, 28195 Bremen

 

Du hast am 08. Oktober keine Zeit und möchtest aber trotzdem dabei sein? Schreibe uns eine email: kontakt@unkürzbar.de

Solidarischer Antifaschismus – Was soll das denn sein?

Je mehr staatliche Sozialleistungen abgebaut werden, desto mehr Prozente bekommen rechte und rechtsextreme Parteien.

Wir drehen diesen Zusammenhang um: Wir wehren uns gegen jede Art von Sozialkürzungen und fordern eine soziale Politik für allen Menschen als wirksames Mittel gegen den Faschismus.

Dazu gehören menschenwürdige Lebensbedingungen für alle, gute Arbeitsbedingungen und Bezahlung, eine starke und solidarische Absicherung bei Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Arbeitslosigkeit und im Alter, sowie die gesellschaftliche Verantwortungsübernahme für Kinder und Jugendliche.

Jetzt mitmachen!

Solidarität statt Sozialabbau! Gemeinsam gegen den Rechtsruck & für einen solidarischen Antifaschismus!

Unkürzbar ist ein Zusammenschluss von Aktiven aus solidarischen Gruppen, Betrieben und Gewerkschaften. Wir haben uns zusammengeschlossen, um auf den Sozialabbau in Bremen aufmerksam zu machen und uns gemeinsam gegen ihn zu wehren. 

Du bist auch vom Sozialabbau betroffen? Du kannst und willst nicht länger tatenlos den Rechtsruck über dich ergehen lassen? Wir freuen uns auf dich!

email: kontakt@unkürzbar.de

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