Mach mit: Wir machen den Sozialabbau sichtbar!

Hohe Mieten. Teure Lebensmittel. Unterbesetzte Pflege. Fehlende Kinderbetreuung in den Kitas. Die Studiengebühren steigen, das Bürgergeld wird weg sanktioniert. Arbeitsplätze werden gestrichen. Das Deutschlandticket wird teurer und das Wohngeld braucht ewig. 

Nachhaltige Lösungen für die Klimakrise? Fehlanzeige! 

Unsere Regierungen tun alles dafür, eine Zukunft zu besiegeln unter der die Meisten leiden werden. Für jedes Problem kennen sie nur die selbe Antwort: Kürzen, wo Geld gebraucht und sinnvoll für alle eingesetzt werden könnte. Geld verschleudern, wo einige Wenige von profitieren.

Lebenswichtige Angebote werden gekürzt und mit rechten Parolen wird davon abgelenkt - in den Medien, in der Politik und auf der Straße.

Unser Wohlstand schrumpft, unsere Sorgen wachsen. Der Sozialabbau spielt den Rechten in die Karten. Statt Lösungen haben sie nur Sündenböcke anzubieten. Schuld sind immer die anderen. Aber wer macht denn den Sozialabbau?

Der Stress und die Sorgen werden auch bei dir immer größer? Du fühlst dich immer mehr unter Druck gesetzt, deinen Einkauf und deine Miete bezahlen zu können? Dir fehlt ein wichtiges Freizeit- oder Unterstützungsangebot, bei dem gekürzt wurde?

Unterstütze uns dabei, das sichtbar zu machen und mache bei unserer Umfrage mit. Wir wollen allen zeigen, wie groß der Druck für uns ist, wo gekürzt wird und was das für Folgen hat. Nur gemeinsam sind wir unkürzbar!

Unkürzbar!-Treffen am 24. April

Sozialabbau und Kürzungen. Der Job ist befristet, du weiß nicht, ob er weitergeht. Überstunden, Stress, Burnout. Miete, Heiz- und Nebenkosten steigen immer weiter. Passende Wohnungen gibt es nicht. Studiengebühren. Preiserhöhungen, ob im Supermarkt oder an der Zapfsäule.

 

Für viele Menschen in Bremen ist das keine ferne Entwicklung – sondern Alltag.

Nahezu ein Drittel der Bremer Bevölkerung gilt offiziell als arm.

 

Auch bei der Erwerbslosigkeit liegt Bremen im bundesweiten Vergleich ganz vorne: Auf eine offene Stelle kommen hier mehr als sechs Arbeitssuchende.

 

Und die Politik? Bundeskanzler Merz stellte klar: „Ich werde mich durch Begriffe wie Sozialabbau oder Kahlschlag nicht beirren lassen.“

Auch die Landesregierung nimmt kein Blatt vor den Mund: Bremens Finanzsenator Björn Fecker (Grüne) formuliert es offen: „Sparen ohne Zumutungen? Das geht nicht.“

Während Soziales, Bildung und Klima unter Kürzungen leiden, geht es vor allem darum, wie Unternehmen und Polizei noch mehr Subventionen und Geld erhalten können: Law and Order statt soziale Sicherheit.

 

Selbst das geht der Opposition aber noch nicht weit genug – sie verlangt noch umfassendere Kürzungen. Obwohl nicht mal im Parlament vertreten, kommt die AfD in Bremen bei Umfragen auf 15 %.

Das ist keine Zukunft. Das ist ein Warnsignal, eine Bedrohung. Doch es gibt eine Alternative: Unsere Solidarität.

Wenn wir uns organisieren und zusammenschließen. Wenn wir unüberhörbar laut sind. Wenn wir gemeinsam Druck aufbauen.

Für eine Gesellschaft, die sich an den Bedürfnissen aller orientiert und Teilhabe ermöglicht.

Gemeinsam sind wir #UNKÜRZBAR.

Hast du es auch satt? Dann werde aktiv, vernetze dich und komm vorbei:

Freitag, 24. April, 18:30 bis 20:30 Uhr, KlimaWerkStadt, Westerstraße 58, Bremen-Neustadt

Wir freuen uns auf dich!

Solidarischer Antifaschismus – Was soll das denn sein?

Je mehr staatliche Sozialleistungen abgebaut werden, desto mehr Prozente bekommen rechte und rechtsextreme Parteien.

Wir drehen diesen Zusammenhang um: Wir wehren uns gegen jede Art von Sozialkürzungen und fordern eine soziale Politik für allen Menschen als wirksames Mittel gegen den Faschismus.

Dazu gehören menschenwürdige Lebensbedingungen für alle, gute Arbeitsbedingungen und Bezahlung, eine starke und solidarische Absicherung bei Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Arbeitslosigkeit und im Alter, sowie die gesellschaftliche Verantwortungsübernahme für Kinder und Jugendliche.

Jetzt mitmachen!

Solidarität statt Sozialabbau! Gemeinsam gegen den Rechtsruck & für einen solidarischen Antifaschismus!

Unkürzbar ist ein Zusammenschluss von Aktiven aus solidarischen Gruppen, Betrieben und Gewerkschaften. Wir haben uns zusammengeschlossen, um auf den Sozialabbau in Bremen aufmerksam zu machen und uns gemeinsam gegen ihn zu wehren. 

Du bist auch vom Sozialabbau betroffen? Du kannst und willst nicht länger tatenlos den Rechtsruck über dich ergehen lassen? Wir freuen uns auf dich!

email: kontakt@unkürzbar.de

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